Ausbildungsplätze: die Seite, die Bewerber erreicht
Warum die Ausbildungsseite eine eigene Seite braucht, welche sieben Angaben Bewerber und Eltern dort suchen und wann im Berichtsjahr die Seite gelesen wird.
Die Website ist kein Projekt, das einmal endet. Diese Kategorie behandelt, was danach kommt: wer die Inhalte pflegt, wer die Texte schreibt, wenn der Betrieb sie selbst liefern soll, und wie aus der Website ein Weg zu Bewerbungen wird. Der Fachkräftemangel ist für viele Betriebe längst das größere Problem als die Auftragslage — die Karriereseite ist deshalb keine Pflichtübung.
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Warum die Ausbildungsseite eine eigene Seite braucht, welche sieben Angaben Bewerber und Eltern dort suchen und wann im Berichtsjahr die Seite gelesen wird.
Was nach der Übergabe laufend anfällt: Aktualisierungen, Sicherungen, Rechtstexte, Inhalte. Was der Betrieb selbst macht und wem Adresse und Zugänge gehören.
Leistungsgrenzen, Einsatzgebiet, Ablauf: Welche Angaben nur der Betrieb liefern kann, wie die Rohfassung gesprochen entsteht und was nach Prospekt klingt.
Was auf die Karriereseite eines Handwerksbetriebs gehört: konkrete Angaben statt Floskeln, Gesichter aus dem Betrieb und eine Kurzbewerbung über drei Felder.