Webdesign für Zimmereien, das Objekte vergleichbar macht
Dachstuhl, Aufstockung, Anbau, Holzrahmenbau, Carport: Wer bei einer Zimmerei anfragt, hat wochenlang verglichen und will wissen, ob Sie so etwas schon gebaut haben und wann Sie Zeit haben. Genau diese beiden Fragen beantwortet die Website, die wir bauen.
Kurz und einfach erklärt
Diese Seite ist für Zimmereien. Es geht um Ihre Website und darum, was darauf stehen sollte.
Bauherren vergleichen lange. Sie wollen wissen, ob Sie so etwas schon gebaut haben.
Darum zeigt die Seite Ihre Bauten mit Angaben, etwa Bauweise und Ort. Sie sagt auch offen, wie lange man auf Sie wartet.
Wir kommen auf eine Baustelle und helfen bei den Fotos. Sie zahlen einen festen Preis.
Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.
Kennzahlen
94 Prozent
der Handwerksbetriebe nutzen eine eigene Website (Bitkom)
89 Prozent
berichten, dass Kunden zunehmend individuelle Angebote erwarten (Bitkom)
72 Prozent
sehen in Onlinebewertungen eine Möglichkeit, Aufträge zu gewinnen (Bitkom)
74 Prozent
der Betriebe: Kunden sind kritischer geworden (Bitkom)
Festpreis, netto zzgl. USt.
- Der Preis steht vor dem Start fest, keine offene Stundenabrechnung
- Objektübersicht mit Bauweise, Spannweite, Bauzeit und Ort im Grundpaket
- Die Bildbegleitung auf der Baustelle steckt im Projektpreis
- Ein Ansprechpartner für Technik, Texte und Bilder, telefonisch unter 05123 9579000
Die Website zum Festpreis beginnt bei 1.490 Euro netto: Aufbau, Gestaltung, Texte, Objektübersicht nach Bauweise, Anfrageformular, Einrichtung auf Ihrer Domain und die Bildbegleitung auf einer Baustelle. Der Neuaufbau einer bestehenden Seite beginnt bei 2.900 Euro netto. Laufendes nur auf Wunsch: Betreuung ab 49 Euro pro Monat, Hosting in Deutschland ab 15 Euro pro Monat, lokale Sichtbarkeit samt Unternehmensprofil ab 290 Euro pro Monat, SEO-Betreuung ab 490 Euro pro Monat — alle mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Preisstand: September 2026.
Eine Zimmerei verkauft nichts, was man im Vorbeigehen kauft. Zwischen dem ersten Gedanken an eine Aufstockung und der Montagewoche liegen Monate, dazwischen stehen Statik, Genehmigung, Finanzierung und ein Abbundtermin. Wer in dieser Zeit auf Ihrer Website landet, sucht Belege: vergleichbare Objekte, ehrliche Angaben zum Vorlauf und jemanden, der das Bauvorhaben schon gesehen hat. Wir bauen Websites ausschließlich für Handwerksbetriebe, und für eine Zimmerei sieht so eine Seite anders aus als für ein Gewerk, bei dem es eilt. Welche Gewerke wir sonst bedienen, steht in der Branchenübersicht.
Der Leseweg eines Bauherrn, Schicht für Schicht
Welche Anfrage bei einer Zimmerei tatsächlich hereinkommt
Es sind vier Anfragen, und sie verhalten sich völlig unterschiedlich. Die erste kommt vom privaten Bauherrn: Dachstuhl beim Neubau, Aufstockung, Anbau, ausgebautes Dachgeschoss. Er plant lange, sammelt Bilder und ruft erst an, wenn er sich innerlich für zwei Betriebe entschieden hat. Die zweite kommt aus der Sanierung: ein Sparren ist morsch, der Anschluss zur Außenwand undicht, das Dach eines Fachwerkhauses hängt durch. Hier zählt, ob Sie im Bestand arbeiten und zur Besichtigung kommen. Die dritte kommt von Planern und Bauträgern: Spannweiten, Kapazität, Termine. Die vierte ist die kleine: Carport, Terrassenüberdachung, Balkon. Sie bringt wenig Umsatz, füllt aber Lücken zwischen zwei Montagen und steht auf kaum einer Website. Die Bausteine dahinter stehen unter Leistungen.
Das Problem der meisten Zimmerei-Websites ist nicht Geschmack, sondern Reihenfolge. Oben ein Satz über Tradition und Holz, darunter fünfzehn Dachstühle ohne Angaben, und der Vorlauf, der über jede zweite Anfrage entscheidet, steht nirgends. Ein Bauherr kann daraus nicht ableiten, ob Sie sein Vorhaben schon gebaut haben, ein Planer erst recht nicht. Anders als beim Dach nach einem Sturm dürfen Sie sich hier Platz für Erklärungen nehmen: Bei einer Zimmerei gewinnt nicht der Schnellste, sondern der Nachvollziehbarste. Wie das bei einem Gewerk mit Notfallcharakter aussieht, zeigt Webdesign für Dachdecker.
Was auf der Website einer Zimmerei stehen muss
Objektübersicht statt Bildergalerie
Jedes Objekt mit Bauvorhaben, Bauweise, Spannweite, Geschossfläche, Bauzeit, Jahr und Ort. Erst diese Angaben machen aus einem Foto einen Beleg, den ein Bauherr mit seinem Vorhaben vergleichen kann.
Bauweisen getrennt darstellen
Dachstuhl, Aufstockung, Anbau, Holzrahmenbau, Bauen im Bestand, Carport und Terrasse bekommen eigene Abschnitte. Wer eine Aufstockung plant, soll nicht durch dreißig Dachstühle blättern.
Vorlauf offen benennen
Der nächste freie Montagetermin, die übliche Zeit bis zum Aufmaß und die Frage, ob kleinere Arbeiten zwischendurch gehen. Das spart die Telefonate, die ohnehin mit einer Absage enden.
Am Handy bedienbar
Gelesen wird abends auf dem Sofa und morgens im Auto vor der Baustelle. Große Schrift, Rufnummer als Anrufverknüpfung, wenige Formularfelder und Bilder, die auch mobil zügig erscheinen.
Einsatzgebiet und Anfahrt
Bis wohin fahren Sie, ab welcher Entfernung wird es unwirtschaftlich, welche Orte liegen im Kerngebiet. Wie wir das für die lokale Suche aufbereiten, steht unter SEO für Handwerker.
Karriereteil mit Gesicht
Gesellen und Auszubildende sehen denselben Auftritt wie Bauherren, suchen aber anderes: Kolonne, Fuhrpark, Baustellen in der Region, Formular ohne Anschreiben. Beispiele zeigen die Referenzen.
Zwei Auftraggeber, ein Auftritt
Der private Bauherr entscheidet über Wochen
Zwischen dem ersten Gedanken und dem ersten Anruf vergeht oft mehr als ein Monat. In dieser Zeit ist Ihre Website das Einzige, was von Ihrem Betrieb sichtbar ist. Sie muss erklären, was viele Bauherren nicht wissen: warum der Abbund Vorlauf braucht und weshalb die Montage selbst manchmal nur drei Tage dauert.
- Vergleichbare Objekte aus der Umgebung, nicht aus dem ganzen Land
- Ablauf von Aufmaß über Statik bis zur Montagewoche
- Antwort auf die Frage, was in der Zwischenzeit mit dem Haus passiert
- Formular, das Fotos vom bestehenden Dach direkt vom Handy annimmt
Planer und Bauträger prüfen Kapazität
Bei Wohnanlagen, Hallen und Aufstockungen im Bestand entscheidet nicht die Bildsprache, sondern ob Sie das Bauteil im vorgesehenen Fenster stellen können. Gefragt sind Spannweiten, Kolonnenstärke, Abbundkapazität, Erfahrung im Bestand und die üblichen Unterlagen.
- Referenzobjekte mit Spannweite, Geschossfläche und Bauzeit
- Angaben zu Kolonnen, Abbund im Haus und Kranstellung
- Hinweis auf Versicherungsschutz und Freistellungsbescheinigung
- Direkte Durchwahl statt allgemeinem Nachrichtenfeld
Der Vorlauf ist Ihr Filter, nicht Ihr Makel
Viele Zimmereien verschweigen ihre Auslastung aus Sorge, Anfragen zu verlieren. Das Gegenteil passiert: Wer nicht sagt, dass der nächste größere Montagetermin Monate entfernt liegt, bekommt mehr Anfragen, aber vor allem die falschen. Jede kostet ein Telefonat, oft einen Ortstermin und am Ende eine Absage. Steht der Vorlauf auf der Seite, melden sich Bauherren, die ohnehin so planen, und kurzfristige Anfragen wandern zu den kleinen Arbeiten. Aus derselben Überlegung gehört auf die Seite auch, was Sie nicht machen. In der Praxis sind das diese Angaben (Projekterfahrung):
- Nächstes freies Fenster für Dachstuhl und Aufstockung, in Monaten statt in Wochen
- Übliche Zeit von der Anfrage bis zum Aufmaß vor Ort
- Kleinere Arbeiten wie Carport, Terrassenüberdachung oder Balkonsanierung, die kurzfristig gehen
- Bauvorhaben, die Sie bewusst nicht annehmen, etwa reine Abrissarbeiten oder Aufträge außerhalb des Einsatzgebiets
- Welche Unterlagen zum Ortstermin hilfreich sind, damit das Gespräch nicht bei null beginnt
- Ein Kontaktweg, der auch dann funktioniert, wenn im Büro niemand sitzt
Bilder vom Rohbau wiegen schwerer als Bilder vom fertigen Haus
Das fertige Haus zeigt die Arbeit des Malers, des Dachdeckers und des Fensterbauers. Ihre Arbeit ist zu diesem Zeitpunkt verkleidet. Deshalb ist der aufgeschlagene Dachstuhl mit dem Kran im Bild die wertvollste Aufnahme, die eine Zimmerei besitzt, gefolgt vom Moment, in dem die erste Wandtafel steht. Diese Bilder entstehen nur, wenn jemand während der Montage daran denkt. Darum begleiten wir Sie im Projektpreis einmal auf eine Baustelle und legen drei Aufnahmen fest, die künftig bei jedem Auftrag entstehen. Wie wir Handyfotos aufbereiten, steht unter Fotos für die Handwerker-Website; bei einem Gewerk, das nur fertige Oberflächen zeigt, sieht das anders aus, siehe Webdesign für Tischlereien.
| Wonach der Bauherr sucht | Was viele Zimmerei-Seiten zeigen | Was wir stattdessen aufbauen |
|---|---|---|
| Hat der Betrieb so etwas schon gebaut? | Galerie mit Dachstühlen ohne jede Angabe | Objekte mit Bauvorhaben, Bauweise, Spannweite und Jahr |
| Wann könnte gebaut werden? | Kein Wort zur Auslastung | Nächstes freies Montagefenster und übliche Vorlaufzeit |
| Macht der Betrieb auch Bestand? | Nur Neubauobjekte im Bild | Eigener Abschnitt für Sanierung, Fachwerk und Bestand |
| Wer ist mein Ansprechpartner? | Allgemeine E-Mail-Adresse | Name, Aufgabe und Durchwahl, dazu Erreichbarkeitszeiten |
| Wie läuft so ein Auftrag ab? | Ein Satz über Tradition | Ablauf von Aufmaß über Statik und Abbund bis zur Montage |
| Was kostet die erste Einschätzung? | Keine Angabe | Klar benannter Ortstermin und was er beinhaltet |
Was diese Seite von einer allgemeinen Website unterscheidet
Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in den Feldern, den Rubriken und der Reihenfolge. Ein Baukasten kennt keine Spannweite; eine allgemeine Agentur baut eine Galerie und lässt die Angaben weg, weil sie nicht weiß, dass genau daran entschieden wird. Wir bauen die Seite auf Grundlage der vier Anfragen, die bei Ihnen hereinkommen. Wie fertige Auftritte aussehen, zeigen die Design-Beispiele; ein Gewerk mit anderer Entscheidungslage finden Sie unter Webdesign für Metallbau.
Drei Wege zu einer Website und was sie für eine Zimmerei bedeuten
Dieselbe Aufgabe, drei sehr unterschiedliche Ergebnisse.
Baukasten in Eigenregie
- Nicht enthalten: Keine Felder für Bauweise, Spannweite und Bauzeit
- Nicht enthalten: Objekte lassen sich nicht nach Bauvorhaben sortieren
- Nicht enthalten: Große Baustellenfotos werden unkomprimiert eingebunden
- Nicht enthalten: Die Pflege bleibt am Chef hängen, meist nach Feierabend
Unsere Website für Zimmereien
- Enthalten: Jedes Objekt mit Bauvorhaben, Bauweise, Spannweite und Jahr
- Enthalten: Eigene Abschnitte für Aufstockung, Bestand und Holzrahmenbau
- Enthalten: Vorlaufzeit und Einsatzgebiet sichtbar auf der Seite
- Enthalten: Formular fragt Bauvorhaben, Ort, Zeitfenster und Fotos ab
- Enthalten: Festpreis ab 1.490 Euro netto, Betreuung auf Wunsch
Allgemeine Webagentur
- Nicht enthalten: Kennt den Unterschied zwischen Abbund und Montage selten
- Nicht enthalten: Objekte bleiben Bildergalerie ohne belastbare Angaben
- Nicht enthalten: Preis oft erst nach Aufwand statt vor dem Start
- Nicht enthalten: Planer als zweite Zielgruppe kommen nicht vor
Typische Verläufe aus dem Holzbau
Beispiel, kein Kundenprojekt. Keine Zusicherung bestimmter Ergebnisse.
Wie wir vorgehen
Erstgespräch, meist am Telefon
Wir klären, welche Anfragen bei Ihnen hereinkommen, welche Sie ausbauen wollen und wo der Vorlauf liegt. Danach steht der Festpreis.
Objekte auswählen
Aus Ihrem Bildbestand suchen wir acht bis zwölf Objekte heraus und tragen zu jedem Bauweise, Spannweite, Geschossfläche, Bauzeit und Ort zusammen.
Bildbegleitung auf der Baustelle
Ein Termin auf einer laufenden Montage für Aufnahmen vom aufgeschlagenen Dachstuhl und von gesetzten Wandtafeln.
Aufbau, Texte und Formular
Wir schreiben die Texte, bauen die Objektübersicht nach Bauweise, richten das Anfrageformular mit Bild-Upload ein und prüfen alles am Handy.
Freigabe, Umschaltung und Betreuung
Nach Ihrer Freigabe schalten wir auf Ihre Domain um, richten Weiterleitungen ein und übernehmen auf Wunsch die Betreuung, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar.
Wir klären, welche Anfragen bei Ihnen hereinkommen, welche Sie ausbauen wollen und wo der Vorlauf liegt. Danach steht der Festpreis.
Aus Ihrem Bildbestand suchen wir acht bis zwölf Objekte heraus und tragen zu jedem Bauweise, Spannweite, Geschossfläche, Bauzeit und Ort zusammen.
Ein Termin auf einer laufenden Montage für Aufnahmen vom aufgeschlagenen Dachstuhl und von gesetzten Wandtafeln.
Wir schreiben die Texte, bauen die Objektübersicht nach Bauweise, richten das Anfrageformular mit Bild-Upload ein und prüfen alles am Handy.
Nach Ihrer Freigabe schalten wir auf Ihre Domain um, richten Weiterleitungen ein und übernehmen auf Wunsch die Betreuung, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar.
Was es kostet und was danach läuft
Häufige Fragen von Zimmereien
Passende Branchen und Regionen
Weitere Branchen
- Elektrobetriebe
- Sanitär und Heizung
- Dachdecker
- Maler und Lackierer
- Tischlereien
- Fliesenleger
- Metallbau