Mitarbeiter gewinnen über die eigene Website
Wer im Handwerk jemanden sucht, konkurriert nicht mehr nur mit dem Betrieb im Nachbarort, sondern mit jedem Arbeitgeber, den man abends am Handy findet. Eine Karriereseite mit einer ehrlichen Stellenanzeige und einer Bewerbung, die in wenigen Minuten abgeschickt ist, bringt Ihren Betrieb in diese Auswahl.
Kurz und einfach erklärt
Hier geht es darum, wie Sie über Ihre Website neue Leute finden. Das gilt für Gesellen, Meister und Lehrlinge.
Wir bauen auf Ihrer Website einen Teil für offene Stellen. Dort steht, was Bewerber wissen wollen. Zum Beispiel Ort, Arbeitszeit und Team.
Die Bewerbung geht schnell und auch am Handy. Ein kurzes Formular reicht, ein Anschreiben ist nicht nötig. Wer lieber anruft, kann das auch tun.
Für Lehrstellen gibt es eine eigene Seite. Schüler und Eltern haben andere Fragen.
Wir suchen keine Leute für Sie aus. Wir bauen nur den Weg zur Bewerbung. Schreiben Sie uns, welche Stelle offen ist.
Kennzahlen
75 Prozent
der Betriebe sehen den Fachkräftemangel als zentrales Problem (Bitkom)
80 Prozent
sprechen Nachwuchs über digitale Kanäle an (Bitkom)
28,7 Prozent
aller Auszubildenden in Deutschland lernen im Handwerk (ZDH)
54 Prozent
der ausbildenden Betriebe profitieren vom Wissen ihrer Auszubildenden (Bitkom)
Feste Preise, vor dem Start besprochen
- Der Preis steht vor Projektbeginn fest, keine Abrechnung nach Stunden
- Neue Stellen einstellen und besetzte wieder abschalten gehört zur Betreuung
- Aufnahmen aus Werkstatt und Baustelle sind im Projektpreis enthalten
- Monatliche Leistungen sind mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit
Die Website zum Festpreis beginnt bei 1.490 Euro netto und umfasst Startseite, Leistungen, Betrieb, Kontakt, Rechtstexte und den Karriereteil mit Stellenanzeigen und Kurzbewerbung. Der Relaunch einer bestehenden Website beginnt bei 2.900 Euro netto und schließt die Übernahme vorhandener Inhalte und die Weiterleitungen ein. Laufend kommt hinzu, was Sie möchten: Website-Betreuung mit Aktualisierung, Sicherung und Erreichbarkeit ab 49 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit; Hosting in Deutschland ab 15 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit; lokale Sichtbarkeit und Unternehmensprofil ab 290 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit; SEO-Betreuung ab 490 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit. Die Bildbegleitung vor Ort hat keinen eigenen Preis, sie steckt im Projektpreis. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Preisstand: September 2026.
Es gibt Betriebe, die haben volle Auftragsbücher und trotzdem ein Problem: Sie können die Arbeit nicht abarbeiten, weil zwei Stellen seit einem halben Jahr offen sind. Der Aushang an der Werkstatttür hilft dabei nicht mehr weiter, und das Stellenportal liefert Bewerbungen aus Gegenden, in die niemand fahren will. Diese Seite beschreibt, wie aus Ihrer Website für Handwerksbetriebe ein Weg wird, auf dem sich Gesellen, Meister und Auszubildende tatsächlich melden — und was das kostet.
Vom Blick auf die Anzeige bis zum Gespräch in der Werkstatt

Das Wichtigste in fünf Sätzen
- Der Karriereteil gehört zur Website zum Festpreis ab 1.490 Euro netto und ersetzt den Aushang an der Werkstatttür.
- Eine Stellenanzeige beantwortet die Fragen, die sich ein Handwerker stellt: Einsatzgebiet, Arbeitszeit, Überstunden, Fahrzeug, Kolonnengröße, Weiterbildung.
- Die Kurzbewerbung kommt ohne Anschreiben aus und verlangt weder Anmeldung noch Profil noch hochgeladene Datei.
- Der Anruf bleibt gleichwertig: Viele bewerben sich nicht schriftlich, sondern greifen zum Telefon.
- Ausbildungsplätze brauchen eine eigene Seite, weil Eltern und Schüler andere Fragen haben als ein Geselle.
Warum offene Stellen im Handwerk so lange offen bleiben
Der Fachkräftemangel ist im Handwerk keine Randnotiz mehr: 75 Prozent (Bitkom) der Betriebe sehen ihn als zentrales Problem. Gleichzeitig sprechen 80 Prozent (Bitkom) der Betriebe Nachwuchs bereits über digitale Kanäle an. Das eine erklärt das andere: Wer sucht, tut es dort, wo gesucht wird. Nur ist der digitale Kanal in vielen Betrieben ein einzelner Satz auf der Startseite, der irgendwann einmal geschrieben wurde und heute niemanden mehr erreicht.
Der zweite Grund liegt nicht in der Sichtbarkeit, sondern im Weg dahinter. Ein Geselle, der abends nach einer neuen Stelle schaut, findet Ihren Betrieb, liest drei Zeilen und stößt dann auf den Satz: Bewerbungen bitte mit vollständigen Unterlagen an unsere E-Mail-Adresse. In diesem Moment ist die Sache erledigt. Nicht weil die Person kein Interesse hätte, sondern weil zwischen Interesse und Bewerbung plötzlich ein Abend am Rechner liegt, den niemand einplant, der morgens um sechs auf der Baustelle steht. Genau diese Lücke schließt ein Karriereteil, wie er in unseren Leistungen beschrieben ist.
Was ein Bewerber auf Ihrer Karriereseite tatsächlich sucht
Stellenanzeigen im Handwerk ähneln sich, weil sie oft aus derselben Vorlage stammen: motiviertes Team, moderne Ausstattung, leistungsgerechte Bezahlung. Das steht überall und sagt deshalb nichts. Was ein Handwerker wissen will, bevor er sich meldet, ist konkreter — und es sind immer dieselben sechs Punkte.
Wohin gefahren wird
Ein Einsatzgebiet von 20 Kilometern ist etwas anderes als Montage in ganz Norddeutschland. Wer das ehrlich benennt, verliert ein paar Bewerbungen und gewinnt die passenden.
Arbeitszeit und Überstunden
Beginn, Feierabend, Freitagsregelung und der Umgang mit Überstunden entscheiden bei vielen mehr als der Stundenlohn. Ob ausbezahlt oder abgefeiert wird, schreibt sonst kaum jemand hin.
Fahrzeug und Werkzeug
Eigenes Fahrzeug, mitgeführtes Werkzeug, Ausstattung der Werkstatt: Daran macht sich der Alltag fest. Ein Foto vom Fuhrpark sagt mehr als drei Adjektive.
Wie groß die Kolonne ist
Allein, zu zweit oder in einer Kolonne von fünf Leuten? Wer leitet, wer einlernt, wie viele Lehrlinge da sind: Das zeichnet ein Bild, das kein Werbespruch ersetzt.
Was danach möglich ist
Meisterschule, Sachkunde, Herstellerschulungen, Aufstieg zur Bauleitung. Eine Anzeige, die den nächsten Schritt benennt, spricht Leute an, die bleiben wollen.
Wie der Betrieb aussieht
Werkstatt, Pausenraum, Fuhrpark, ein Projekt im fertigen Zustand: Bilder aus dem eigenen Betrieb beantworten Fragen, die niemand stellt. Wie diese Aufnahmen entstehen, steht unter Fotos für die Handwerker-Website.
Zwei Wege zur Bewerbung, gleichberechtigt nebeneinander
Der Grundsatz ist einfach: Wer sich melden will, soll das auf dem Weg tun können, der ihm liegt. Manche füllen lieber ein Formular aus, weil sie nicht am Telefon über sich sprechen möchten. Andere rufen an, weil ihnen ein Gespräch leichter fällt als ein Text. Ein Karriereteil, der nur einen der beiden Wege anbietet, verliert die Hälfte. Wie das gestalterisch aussieht, zeigt unser Webdesign für das Handwerk.
Die Bewerbung selbst und das, was danach passiert
Kurzbewerbung statt Bewerbungsmappe
Die Kurzbewerbung fragt, was für eine erste Einschätzung reicht: Name, Gewerk oder Ausbildungswunsch, Berufserfahrung, Wohnort und eine Rufnummer mit Wunschzeit für den Rückruf. Kein Anschreiben, keine Anmeldung, kein Profil, keine hochgeladene Datei. Zeugnisse und Lebenslauf kommen später. Das Formular lässt sich einhändig am Handy ausfüllen, mit Feldern, die groß genug sind für Finger, die den ganzen Tag am Werkzeug waren.
- Fünf Pflichtfelder, alles Weitere freiwillig
- Vom Handy in wenigen Minuten abgeschickt
- Keine Anmeldung und kein Bewerberkonto
- Unterlagen lassen sich später nachreichen
Der Anruf bleibt ein vollwertiger Weg
Ein erheblicher Teil der Bewerbungen im Handwerk kommt erfahrungsgemäß per Telefon (Projekterfahrung). Deshalb steht die Rufnummer so sichtbar wie das Formular, als anklickbares Tippziel und nicht als Bild. Dazu gehört die Angabe, wann jemand rangeht: Wer um zwanzig Uhr niemanden erreicht, ruft selten ein zweites Mal an.
- Rufnummer als Tippziel auf jeder Seite des Karriereteils
- Angabe, wann tatsächlich jemand ans Telefon geht
- Rückrufwunsch mit Zeitfenster im Formular
- Eingangsbestätigung per E-Mail an den Absender
So entsteht Ihr Karriereteil
Gespräch im Betrieb
Wir setzen uns mit Ihnen und den Leuten zusammen, die später die Bewerbungen beantworten: wen Sie suchen, wie der Alltag in Ihrer Kolonne aussieht, was Ihren Betrieb unterscheidet. Söhlde liegt zwischen Hildesheim, Peine und Salzgitter; in diesem Umkreis ist ein Termin vor Ort der Normalfall.
Aufnahmen vor Ort
Am selben Termin entstehen Bilder aus Werkstatt, Pausenraum, Fuhrpark und von einem fertigen Projekt. Ohne gestellte Szenen und ohne Bildagentur-Motive, denen man ansieht, dass sie nicht Ihr Betrieb sind. Die Bildbegleitung hat keinen eigenen Preis, sie steckt im Projektpreis.
Anzeigen schreiben
Für jede offene Stelle entsteht eine eigene Seite mit Aufgaben, Einsatzgebiet, Arbeitszeit, Fahrzeug, Team und Weiterbildung. Formuliert wird mit dem Zusatz (m/w/d) und ohne Altersvorgaben, wie es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vorsieht. Sie lesen gegen und ändern, was nicht stimmt.
Bewerbungswege einrichten
Kurzbewerbung, Rückrufwunsch und Rufnummer werden eingerichtet und getestet, auch auf älteren Handys. Die Bewerbungen laufen in ein Postfach, das jemand liest, mit Eingangsbestätigung für den Absender.
Übergabe und Pflege
Sie bekommen eine Einweisung, wie eine Stelle veröffentlicht und wieder geschlossen wird. Wer das nicht selbst machen will, gibt es weiter: Neue Anzeigen einstellen und besetzte Stellen abschalten gehört zur Wartung und Pflege ab 49 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Wir setzen uns mit Ihnen und den Leuten zusammen, die später die Bewerbungen beantworten: wen Sie suchen, wie der Alltag in Ihrer Kolonne aussieht, was Ihren Betrieb unterscheidet. Söhlde liegt zwischen Hildesheim, Peine und Salzgitter; in diesem Umkreis ist ein Termin vor Ort der Normalfall.
Am selben Termin entstehen Bilder aus Werkstatt, Pausenraum, Fuhrpark und von einem fertigen Projekt. Ohne gestellte Szenen und ohne Bildagentur-Motive, denen man ansieht, dass sie nicht Ihr Betrieb sind. Die Bildbegleitung hat keinen eigenen Preis, sie steckt im Projektpreis.
Für jede offene Stelle entsteht eine eigene Seite mit Aufgaben, Einsatzgebiet, Arbeitszeit, Fahrzeug, Team und Weiterbildung. Formuliert wird mit dem Zusatz (m/w/d) und ohne Altersvorgaben, wie es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vorsieht. Sie lesen gegen und ändern, was nicht stimmt.
Kurzbewerbung, Rückrufwunsch und Rufnummer werden eingerichtet und getestet, auch auf älteren Handys. Die Bewerbungen laufen in ein Postfach, das jemand liest, mit Eingangsbestätigung für den Absender.
Sie bekommen eine Einweisung, wie eine Stelle veröffentlicht und wieder geschlossen wird. Wer das nicht selbst machen will, gibt es weiter: Neue Anzeigen einstellen und besetzte Stellen abschalten gehört zur Wartung und Pflege ab 49 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Ausbildungsplätze brauchen eine eigene Seite
Im Handwerk lernen 28,7 Prozent (ZDH) aller Auszubildenden in Deutschland. Wer einen Ausbildungsplatz besetzen will, schreibt trotzdem oft dieselbe Anzeige wie für einen Gesellen — und wundert sich, dass sich niemand meldet. Ein Fünfzehnjähriger und seine Eltern wollen wissen, wie der erste Tag abläuft, wer sich kümmert, wo die Berufsschule ist und ob vorher ein Praktikum möglich ist. Dass sich die Sache lohnt, sehen im Übrigen auch die Betriebe: 54 Prozent (Bitkom) der ausbildenden Betriebe geben an, bei der Digitalisierung vom Wissen und den Fähigkeiten ihrer Auszubildenden zu profitieren. Welche Gewerke wir dabei begleiten, steht unter Branchen.
- Eine eigene Seite je Ausbildungsberuf, in einer Sprache, die ein Schüler versteht
- Ablauf der Ausbildung: Dauer, Berufsschule, Prüfungen, Übernahme nach dem Abschluss
- Angebot eines Praktikums, mit klarer Angabe, an wen man sich dafür wendet
- Name und Bild der Person, die für Auszubildende zuständig ist
- Bilder aus dem Betrieb statt gestellter Motive aus der Bildagentur
- Kurzbewerbung, die auch ohne Lebenslauf funktioniert, plus Rufnummer für die Eltern
Aushang, Stellenportal oder eigene Karriereseite
Die drei Wege schließen sich nicht aus. Entscheidend ist, wohin sie führen: auf eine Seite, die nach vollständiger Zahlung Ihnen gehört und die Sie ändern können, wann Sie wollen.
Aushang und Mundpropaganda
- Enthalten: Wirkt gut im Bekanntenkreis und kostet nichts
- Nicht enthalten: Erreicht niemanden, der abends am Handy sucht
- Nicht enthalten: Keine Angaben zu Gebiet, Arbeitszeit oder Fahrzeug
- Nicht enthalten: Nicht auffindbar, wenn jemand gezielt nach Ihrem Gewerk sucht
Eigene Karriereseite
- Enthalten: Eigene Seite je offener Stelle, jederzeit änderbar
- Enthalten: Kurzbewerbung ohne Anschreiben und ohne Anmeldung
- Enthalten: Anruf und Formular als gleichwertige Wege
- Enthalten: Mit dem Zusatz (m/w/d) und ohne Altersvorgaben formuliert
- Enthalten: Teil der Website zum Festpreis ab 1.490 Euro netto
Stellenportal
- Enthalten: Bringt zusätzliche Reichweite über die eigene Region hinaus
- Nicht enthalten: Laufende Kosten je Anzeige und je Laufzeit
- Nicht enthalten: Ihr Betrieb steht neben allen anderen in derselben Maske
- Nicht enthalten: Die Anzeige verschwindet, sobald die Laufzeit endet
Wo unsere Arbeit aufhört
Wie sich der Weg zur Bewerbung in einem Betrieb verändert
Beispiel, kein Kundenprojekt. Keine Zusicherung bestimmter Ergebnisse.
Was der Karriereteil kostet
Der Karriereteil ist kein Zusatzposten mit offenem Ende, sondern Teil der Website, die wir zum Festpreis bauen; die Einzelheiten stehen in der Preisübersicht. Wer bereits eine Website hat, bekommt vorher eine Einschätzung, ob sich der Karriereteil einfügen lässt oder ob ein Neuaufbau der ehrlichere Weg ist. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.
| Leistung | Was enthalten ist | Preis |
|---|---|---|
| Website zum Festpreis | Startseite, Leistungen, Betrieb, Kontakt, Rechtstexte und der Karriereteil mit Stellenanzeigen und Kurzbewerbung | ab 1.490 Euro netto, einmalig |
| Relaunch einer bestehenden Website | Neuaufbau samt Karriereteil, Übernahme der vorhandenen Inhalte und Weiterleitungen der alten Adressen | ab 2.900 Euro netto, einmalig |
| Website-Betreuung | Aktualisierung, Sicherung, Erreichbarkeit sowie kleine Änderungen wie eine neue oder geschlossene Stelle | ab 49 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit |
| Hosting in Deutschland | Betrieb in deutschen Rechenzentren | ab 15 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit |
| Lokale Sichtbarkeit und Unternehmensprofil | Pflege des Unternehmensprofils, Einträge und Bewertungen | ab 290 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit |
| SEO-Betreuung | Laufende Arbeit an Auffindbarkeit und Inhalten, auch für Stellenanzeigen | ab 490 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit |
| Bildbegleitung vor Ort | Aufnahmen aus Werkstatt, Pausenraum und Fuhrpark für den Karriereteil | im Projektpreis enthalten |