Website-Relaunch für Handwerksbetriebe, mit Plan für die bestehende Sichtbarkeit
Die neue Seite entsteht auf einer Vorschauadresse, während die alte unverändert online bleibt. Jede bisherige Adresse bekommt ein neues Ziel, umgeschaltet wird an einem Tag, den Sie vorher kennen.
Kurz und einfach erklärt
Hier geht es um Ihre alte Website. Ein Relaunch heißt: Wir bauen sie neu auf.
Ihre alte Seite bleibt online, bis die neue fertig ist. Ihre Adresse im Internet bleibt in der Regel gleich.
Jede alte Unterseite führt danach auf eine neue Seite. So laufen alte Links nicht ins Leere.
Gute alte Texte und eigene Fotos nehmen wir mit. Den Preis kennen Sie vor dem Umbau.
Nicht jede alte Seite muss neu. Oft reicht auch Pflege. Schreiben Sie uns, wir sehen uns Ihre Seite an.
Kennzahlen
301
Dauerhafte Weiterleitung für jede alte Adresse
6 Schritte
Von der Bestandsaufnahme bis zum Umschalttag
88 Prozent
stehen zusätzlich in Online-Verzeichnissen (Bitkom)
94 Prozent
der Handwerksbetriebe haben eine eigene Website (Bitkom)
Relaunch zum Festpreis · netto zzgl. USt.
- Der Preis steht vor dem Umbau fest, keine offene Stundenabrechnung
- Adressplan und Weiterleitungen sind Bestandteil des Festpreises, kein Zusatzposten
- Ihre bisherige Internetadresse bleibt bestehen, wenn Sie sie behalten wollen
- Ein Ansprechpartner für Technik, Texte, Bilder und den Umschalttag
Der Relaunch einer bestehenden Website beginnt bei 2.900 Euro netto. Enthalten sind Bestandsaufnahme, Adressplan, Weiterleitungen, Übernahme oder Neufassung der Inhalte, mobile Bedienung, Anfrageformular und die Umschaltung selbst. Wer ohne Altbestand startet, findet den Einstieg unter Website als Festpreis ab 1.490 Euro netto. Danach: Website-Betreuung ab 49 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit. Hosting in Deutschland ab 15 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit. Alle Preise netto zzgl. USt.
Preisstand: September 2026.
Eine Website muss nicht neu, weil sie alt ist. Sie muss neu, wenn sie im Weg steht: wenn Interessenten am Telefon zoomen müssen, wenn niemand im Betrieb eine Rufnummer ändern kann, wenn Formularnachrichten seit Monaten in ein Postfach laufen, das keiner mehr öffnet. Ein Relaunch baut die Seite neu auf und wirft dabei nicht weg, was die alte über Jahre aufgebaut hat: die Internetadresse, die Einträge in Karten- und Branchendiensten und die Adressen, unter denen Ihre Unterseiten heute gefunden werden.
Derselbe Betrieb vor und nach dem Umbau
Das Wichtigste in fünf Sätzen
- Nicht jede ältere Seite muss ersetzt werden: Sind Technik und Struktur im Kern in Ordnung, reicht Pflege, und der Relaunch wäre der teurere Weg zum gleichen Ergebnis.
- Der Adressplan entsteht vor dem ersten Entwurf: jede heute erreichbare Unterseite bekommt ein neues Ziel, bevor gebaut wird.
- Übernommen wird, was inhaltlich trägt. Texte zu Gewerken, Materialien und Arbeitsweise werden geglättet statt neu erfunden.
- Der Umschalttag ist ein vereinbarter Werktagvormittag, kein Zufall am Freitagabend, und danach wird eine Woche lang nachkontrolliert.
- Der Relaunch beginnt bei 2.900 Euro netto als Festpreis, Weiterleitungen und Umschaltung eingeschlossen.
Was ein Relaunch ist und was er nicht ist
Ein Relaunch ist der geordnete Ersatz einer bestehenden Website unter Beibehaltung dessen, was funktioniert. Er ist kein Neuanfang auf leerem Grund, und er ist auch kein neuer Anstrich auf altem Putz. Der Unterschied liegt im Umgang mit dem Bestand: Beim Neuaufbau ohne Altbestand beginnt alles bei null, beim Relaunch wird zuerst erfasst, was heute da ist, und dann entschieden, was bleibt, was umgeschrieben wird und was ersatzlos verschwindet. Wer noch gar keine Seite hat, ist bei der Website zum Festpreis besser aufgehoben. Wer sich zwischen einem Baukasten und einer betreuten Lösung entscheidet, findet die Abwägung unter Baukasten oder Agentur.
Der Vergleich mit der Fassade trägt weiter, als man denkt. Niemand stellt ein Gerüst auf, ohne vorher zu prüfen, ob der Untergrund trägt. Und niemand reißt einen tragfähigen Putz ab, nur weil die Farbe nicht mehr gefällt. Genauso läuft die Bestandsaufnahme: Erst wird geschaut, was unter der Oberfläche in Ordnung ist, dann wird entschieden, wie weit der Umbau geht.

Drei Ausgangslagen, drei Antworten
Ob Pflege, Relaunch oder Neuaufbau der richtige Weg ist, entscheidet der Zustand der bestehenden Seite, nicht ihr Baujahr.
Pflege genügt
- Enthalten: Die Seite lässt sich am Telefon ohne Zoomen bedienen
- Enthalten: Zugänge zu System, Hosting und Internetadresse liegen vor
- Enthalten: Verschlüsselung, Sicherungen und Erreichbarkeit stimmen
- Enthalten: Es fehlen nur aktuelle Texte, Ansprechpartner und Projektbilder
Relaunch lohnt sich
- Nicht enthalten: Alle Gewerke stehen gemeinsam auf einer Sammelseite
- Nicht enthalten: Am Telefon muss geschoben und gezoomt werden
- Nicht enthalten: Das System bekommt seit Jahren keine Aktualisierung mehr
- Enthalten: Struktur, Texte und Bilder entstehen neu, nach Gewerken sortiert
Neuaufbau ohne Altbestand
- Nicht enthalten: Die Zugänge zum alten System sind nicht mehr auffindbar
- Nicht enthalten: Die alte Seite ist bereits abgeschaltet oder dauerhaft gestört
- Nicht enthalten: Inhalte müssen aus Unterlagen und Fotos neu entstehen
- Enthalten: Die bisherige Internetadresse lässt sich meist trotzdem weiterführen
Für wen sich der Umbau lohnt
94 Prozent (Bitkom) der Handwerksbetriebe nutzen eine eigene Website, 88 Prozent (Bitkom) sind zusätzlich in Online-Verzeichnissen eingetragen. Die Frage lautet für die meisten Betriebe also nicht mehr, ob es eine Seite gibt, sondern ob die vorhandene noch das tut, wofür sie einmal gebaut wurde. 74 Prozent (Bitkom) der Betriebe stellen fest, dass Kundinnen und Kunden kritischer geworden sind, und 85 Prozent (Bitkom) sehen einen klaren Wunsch nach ständiger Erreichbarkeit. Beides trifft eine Seite, die abends um halb neun am Telefon geöffnet wird, härter als jede Designfrage. Ein Relaunch lohnt sich typischerweise für Betriebe mit 3 bis 40 Mitarbeitenden, deren Seite zwischen sechs und fünfzehn Jahre alt ist und deren Auftragslage sich seitdem verschoben hat, etwa von Neubau in Richtung Sanierung und Wartung.
Bedienbar in der Hand
Der größte Teil der Besucher kommt am Telefon. Schrift, Abstände und Tippziele werden für den Daumen ausgelegt, die Rufnummer ist ein Tipp entfernt, nicht drei.
Kurze Ladezeit
Alte Seiten laden oft unkomprimierte Fotos in voller Kameragröße. Bilder werden neu aufbereitet und in modernen Formaten ausgeliefert, das größte Element sollte unter 2,5 Sekunden stehen.
Eine Seite je Gewerk
Aus der Sammelseite werden einzelne Seiten je Leistung. Wer nach einer bestimmten Arbeit sucht, landet direkt darauf, statt eine lange Seite abzusuchen. Mehr dazu unter Auffindbarkeit im Handwerk.
Anfragen, die ankommen
Das Formular fragt nach Gewerk, Ort und Zeitraum und geht an ein Postfach, das jemand liest. Vor und nach der Umschaltung wird eine Testnachricht an jeden Empfänger geschickt.
Verschlüsselung und Sicherung
Die neue Seite läuft durchgehend verschlüsselt, wird täglich gesichert und regelmäßig aktualisiert. Der Umfang steht unter Wartung und Pflege.
Zugänge beim Betrieb
Internetadresse, Hosting und Redaktionszugang gehören dem Betrieb und werden schriftlich übergeben. Niemand muss beim nächsten Wechsel einen alten Dienstleister suchen.
Der Ablauf in sechs Schritten
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns die bestehende Seite an: alle erreichbaren Unterseiten, das eingesetzte System, Hosting, Zertifikat, Sicherungen und die Frage, wer die Internetadresse tatsächlich verwaltet. Ergebnis ist eine Liste mit dem, was bleibt, und dem, was ersetzt wird.
Adressplan
Jede heute erreichbare Adresse wird erfasst und einem neuen Ziel zugeordnet. Zusammengelegte Seiten führen auf die neue Sammelseite, Seiten ohne Nachfolger auf die passende Gewerkseite statt pauschal auf die Startseite.
Struktur und Inhalte
Aus der Liste entsteht die neue Gliederung: eine Seite je Gewerk, dazu Ortsseiten für das Einsatzgebiet, Team, Karriere und Kontakt. Vorhandene Texte werden übernommen und geglättet, fehlende neu geschrieben.
Aufbau auf einer Vorschauadresse
Gebaut wird auf einer eigenen Adresse, die niemand außer Ihnen kennt und die für Suchmaschinen gesperrt ist. Ihre alte Seite bleibt in dieser Zeit unverändert erreichbar und nimmt weiter Anfragen entgegen.
Umschalttag
An einem vereinbarten Werktagvormittag wird die neue Seite auf die bisherige Internetadresse gelegt. Vorher liegt eine vollständige Sicherung der alten Seite bereit, nachher wird jede Weiterleitung einzeln aufgerufen.
Nachkontrolle
In den Wochen danach beobachten wir Fehlerseiten und tragen alte Adressen nach, die im Bestand nicht erfasst waren, etwa weil sie nur aus einem Verzeichniseintrag heraus verlinkt waren.
Wir sehen uns die bestehende Seite an: alle erreichbaren Unterseiten, das eingesetzte System, Hosting, Zertifikat, Sicherungen und die Frage, wer die Internetadresse tatsächlich verwaltet. Ergebnis ist eine Liste mit dem, was bleibt, und dem, was ersetzt wird.
Jede heute erreichbare Adresse wird erfasst und einem neuen Ziel zugeordnet. Zusammengelegte Seiten führen auf die neue Sammelseite, Seiten ohne Nachfolger auf die passende Gewerkseite statt pauschal auf die Startseite.
Aus der Liste entsteht die neue Gliederung: eine Seite je Gewerk, dazu Ortsseiten für das Einsatzgebiet, Team, Karriere und Kontakt. Vorhandene Texte werden übernommen und geglättet, fehlende neu geschrieben.
Gebaut wird auf einer eigenen Adresse, die niemand außer Ihnen kennt und die für Suchmaschinen gesperrt ist. Ihre alte Seite bleibt in dieser Zeit unverändert erreichbar und nimmt weiter Anfragen entgegen.
An einem vereinbarten Werktagvormittag wird die neue Seite auf die bisherige Internetadresse gelegt. Vorher liegt eine vollständige Sicherung der alten Seite bereit, nachher wird jede Weiterleitung einzeln aufgerufen.
In den Wochen danach beobachten wir Fehlerseiten und tragen alte Adressen nach, die im Bestand nicht erfasst waren, etwa weil sie nur aus einem Verzeichniseintrag heraus verlinkt waren.
Zwei Stellen, an denen Relaunches schiefgehen
Der Umschalttag ist ein Termin, kein Zufall
Der häufigste Fehler ist die Umschaltung am Freitagnachmittag, wenn ab Montag niemand mehr weiß, welcher Stand eigentlich live gegangen ist. Wir schalten an einem Werktagvormittag um, mit einer vollständigen Sicherung der alten Seite im Rücken und mit Zeit, um noch am selben Tag zu prüfen. Geprüft wird nicht nur, ob die Startseite lädt, sondern ob jede Weiterleitung greift, ob die Verschlüsselung durchgängig ist, ob Karten- und Verzeichniseinträge auf die richtige Adresse zeigen und ob das Formular tatsächlich zustellt. Eine Testanfrage geht an jeden hinterlegten Empfänger, denn ein stiller Formularfehler fällt sonst erst nach Wochen auf, wenn Anfragen ausbleiben.
- Umschaltung an einem Werktagvormittag mit Ansprechpartner im Betrieb
- Vollständige Sicherung der alten Seite vor dem ersten Handgriff
- Testanfrage an jeden Formularempfänger vor und nach der Umschaltung
- Eine Woche Nachkontrolle auf Fehlerseiten und nachgemeldete Adressen
Der Adressplan entsteht vor dem ersten Entwurf
Wer die alten Adressen erst am Umschalttag zusammensucht, verliert genau die Seiten, die über Jahre Anfragen gebracht haben. Deshalb beginnt der Relaunch mit einer Tabelle: alte Adresse links, neues Ziel rechts, Status daneben. Erfasst wird alles, was heute erreichbar ist, dazu die Adressen, die von außen auf Ihre Seite zeigen, und die Verlinkungen aus Karten- und Branchendiensten. Jede Zeile wird begründet, keine bleibt leer. Wo eine alte Seite keinen inhaltlichen Nachfolger hat, führt die Weiterleitung auf die thematisch nächste Gewerkseite, nicht pauschal auf die Startseite, denn wer nach einer Reparatur gesucht hat, will keine Begrüßung lesen.
- Vollständige Erfassung aller alten Seitenpfade vor dem Bau
- Dauerhafte Weiterleitung statt stiller Fehlerseite
- Externe Verlinkungen und Verzeichniseinträge werden mit aufgenommen
- Offene Fälle werden im Gespräch geklärt, nicht stillschweigend entschieden
| Alte Adresse | Neues Ziel | Status |
|---|---|---|
| /leistungen.html | Elektroinstallation | gesetzt |
| /referenzen.php | Projektgalerie | gesetzt |
| /kontakt.htm | Kontakt und Anfrage | gesetzt |
| /news/2016/ | im Gespräch zu klären | offen |
Adressen und Weiterleitungen
Die Internetadresse selbst bleibt in aller Regel bestehen. Sie steht auf Fahrzeugen, Rechnungen, Bauschildern und Visitenkarten, und jede Änderung daran kostet mehr, als sie bringt. Was sich ändert, sind die Adressen der Unterseiten: Aus einer leistungen.html werden mehrere Gewerkseiten, aus einer galerie.php wird eine Projektgalerie. Damit niemand ins Leere läuft, bekommt jede alte Adresse eine dauerhafte Weiterleitung auf ihr neues Ziel. Das ist keine Höflichkeit gegenüber Suchmaschinen, sondern gegenüber Menschen, die einen Link aus einer alten E-Mail oder einem Verzeichniseintrag anklicken.
- Bisherige Internetadresse bleibt bestehen und wird auf den Betrieb überschrieben, falls sie noch bei einem Dritten liegt
- Für jede alte Unterseite eine dauerhafte Weiterleitung mit Status 301, nicht per Zwischenseite
- Verlinkungen aus Karten- und Branchendiensten werden geprüft und, wo nötig, korrigiert
- Der Eintrag im Unternehmensprofil wird auf die neue Struktur ausgerichtet
- Verschlüsselung durchgängig, auch für alle weitergeleiteten Adressen
- Alte Sicherung bleibt aufbewahrt, solange der Betrieb sie behalten möchte
Der teuerste Fehler beim Relaunch
Inhalte übernehmen oder neu schreiben
Alte Websites enthalten mehr Brauchbares, als ihr Aussehen vermuten lässt. Beschreibungen von Arbeitsweisen, Materialien, Prüfintervallen und Zuständigkeiten stimmen oft noch, sie stehen nur an der falschen Stelle und in zu langen Absätzen. Solche Texte werden übernommen, geordnet und geglättet. Neu geschrieben wird, was fehlt oder überholt ist: Leistungen, die der Betrieb inzwischen nicht mehr anbietet, Ansprechpartner, die nicht mehr im Haus sind, und vor allem die Seiten, die es bisher gar nicht gab, etwa je Gewerk oder je Ort. Wie das gestalterisch aussieht, zeigen die Design-Beispiele, die zugrunde liegende Arbeitsweise steht unter Webdesign fürs Handwerk.
| Bestandteil | Wird in der Regel übernommen | Wird in der Regel ersetzt |
|---|---|---|
| Internetadresse | Bleibt bestehen, Zugang wird auf den Betrieb geklärt | Nur bei Namensänderung des Betriebs |
| Leistungstexte | Fachliche Beschreibungen, geglättet und neu gegliedert | Werbefloskeln ohne Aussage und veraltete Leistungen |
| Projektfotos | Eigene Aufnahmen, aufbereitet und zugeschnitten | Motive aus Bilddatenbanken ohne Bezug zum Betrieb |
| Struktur | Nichts, die Gliederung entsteht neu nach Gewerken | Sammelseiten, auf denen alle Leistungen zugleich stehen |
| Formulare | Die Empfängeradressen, sofern noch gültig | Technik, Pflichtfelder und Einwilligungstexte |
| Rechtstexte | Angaben zum Betrieb aus dem Impressum | Datenschutzerklärung, sie wird auf die neue Technik gefasst |
Fehlen brauchbare Bilder, ist das der häufigste Grund, warum ein Relaunch länger dauert als geplant. Wir begleiten deshalb bei Bedarf einen halben Tag auf einer Ihrer Baustellen und fotografieren fertige Arbeiten. Diese Bildbegleitung hat keinen eigenen Preis, sie steckt im Projektpreis. Was dabei entsteht und worauf es ankommt, steht unter Fotos für die Handwerker-Website.
Der Umschalttag und die Woche danach
Umgeschaltet wird an einem Werktag am Vormittag, mit einem Ansprechpartner im Betrieb, der erreichbar ist. Der Ablauf ist immer derselbe: Sicherung ziehen, neue Seite auf die bisherige Adresse legen, Verschlüsselung prüfen, jede Weiterleitung einzeln aufrufen, Testanfrage an jeden Formularempfänger schicken. Danach beginnt die ruhigste und wichtigste Phase: In den folgenden Wochen wird beobachtet, welche Adressen noch auf Fehlerseiten laufen. Es tauchen fast immer welche auf, die in keinem Verzeichnis standen und trotzdem angeklickt werden. Sie werden nachgetragen, ohne dass Sie danach fragen müssen.
Typische Ausgangslagen beim Relaunch
Beispiel, kein Kundenprojekt. Keine Zusicherung bestimmter Ergebnisse.
Was nicht zum Relaunch gehört
Damit der Festpreis ein Festpreis bleibt, gehört zur Leistungsbeschreibung auch, was nicht darin steckt. Ein Relaunch ist ein Umbau der Website, keine Neuerfindung des Betriebs. Alles Folgende ist möglich, aber es wird getrennt besprochen und getrennt bepreist.
- Ein neues Logo oder ein vollständiges Erscheinungsbild für Fahrzeuge, Kleidung und Drucksachen
- Ein Onlineshop mit Warenkorb, Zahlung und Versand
- Werbebudget für Anzeigen sowie deren laufende Betreuung
- Betreuung von Auftritten in sozialen Netzwerken
- Programmierung von Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder Zeiterfassung
- Laufende Pflege nach der Umschaltung, dafür gibt es die Website-Betreuung ab 49 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit
Was der Relaunch kostet
Der Relaunch einer bestehenden Website beginnt bei 2.900 Euro netto als Festpreis. Darin enthalten sind Bestandsaufnahme, Adressplan, alle Weiterleitungen, die Übernahme oder Neufassung der Inhalte, die Bildbegleitung vor Ort, das Anfrageformular, die Rechtstexte und die Umschaltung selbst. Wer noch keine Seite hat, beginnt bei 1.490 Euro netto. Laufende Kosten danach: Website-Betreuung ab 49 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit, Hosting in Deutschland ab 15 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit. Wer zusätzlich an der Auffindbarkeit arbeiten will, findet die SEO-Betreuung ab 490 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit, und die lokale Sichtbarkeit samt Unternehmensprofil ab 290 Euro pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit. Die vollständige Übersicht steht unter Preise.
Wie der Festpreis zustande kommt