Fotos für die Handwerker-Website
Eigene Bilder von den eigenen Baustellen entscheiden darüber, ob jemand Ihren Betrieb für echt hält. Was Sie selbst aufnehmen können, was ein Termin vor Ort ergänzt und wie die Rechte daran geklärt werden.
Kurz und einfach erklärt
Auf dieser Seite geht es um Fotos für Ihre Website. Eigene Bilder zeigen, dass Ihr Betrieb echt ist.
Viele Bilder haben Sie schon auf dem Handy. Wir sehen sie mit Ihnen durch. Was fehlt, machen wir bei einem Termin bei Ihnen.
Wir klären vorher, welches Bild gezeigt werden darf. Leute zeigen wir nur, wenn sie vorher zustimmen.
Ist alles bezahlt, gehören die Bilder Ihrem Betrieb. Sie können sie auch an anderer Stelle nutzen.
Die Hilfe bei den Fotos steckt im festen Preis der Website. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.
Kennzahlen
94 %
der Handwerksbetriebe nutzen eine eigene Website (Bitkom)
74 %
stellen fest, dass Kunden kritischer geworden sind (Bitkom)
80 %
nutzen digitale Kanäle zur Nachwuchssuche (Bitkom)
3
Bildformate je Motiv: jpg, webp und avif
Bilder gehören zum Projekt · netto zzgl. USt.
- Der Termin vor Ort wird nicht gesondert berechnet, er ist Teil des Projekts
- Enthalten sind Auswahl, Zuschnitt, Ausspielung in mehreren Größen und Formaten
- Enthalten ist die Klärung, welches Bild gezeigt werden darf und welches nicht
- Die Aufnahmen bleiben beim Betrieb und lassen sich überall weiterverwenden
Die Bildbegleitung hat keinen eigenen Preis. Auswahl, Zuschnitt, Rechteklärung und der Termin vor Ort stecken im Festpreis für die Website, der bei 1.490 Euro netto beginnt. Für einen bestehenden Auftritt greift stattdessen der Relaunch ab 2.900 Euro netto. Laufend danach: Website-Betreuung ab 49 Euro netto pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit. Hosting in Deutschland ab 15 Euro netto pro Monat, mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, keine Mindestlaufzeit. Die vollständige Aufstellung steht unter Preise. Alle Preise netto zzgl. USt.
Preisstand: September 2026.
Fast jeder Betrieb hat Bilder. Sie liegen auf dem Telefon des Chefs, in der Bildergalerie eines Gesellen und in einem Ordner, den seit zwei Jahren niemand geöffnet hat. Was fehlt, ist selten die Aufnahme, sondern die Entscheidung, welche davon auf die Seite gehört. Genau diese Arbeit übernehmen wir, wenn eine Website für Handwerker entsteht: aus dem, was vorhanden ist, wird ein Bildbestand, und was fehlt, entsteht bei einem Termin bei Ihnen.
Anatomie eines Bildbestands
Warum eigene Bilder mehr wiegen als gekaufte
Ein Motiv aus einer Bilddatenbank zeigt eine saubere Werkstatt in einem Land, in dem niemand von uns je gearbeitet hat. Es wirkt ordentlich und austauschbar, weil dasselbe Bild auf Dutzenden anderen Seiten steht. Wer eine Fassade streichen lassen will, sucht keinen Hochglanzeindruck, sondern einen Anhaltspunkt: Sieht das aus wie eine Arbeit, die ich in meiner Straße auch bekommen würde. Den liefert nur ein Bild aus der eigenen Gegend, mit dem eigenen Fahrzeug und dem Wetter, das hier üblich ist.
Der Zusammenhang ist naheliegend: 94 Prozent (Bitkom) der Handwerksbetriebe nutzen eine eigene Website, und 74 Prozent (Bitkom) stellen fest, dass Kundinnen und Kunden kritischer geworden sind. Wenn fast alle eine Seite haben, entscheidet nicht mehr die Existenz einer Website, sondern was darauf zu sehen ist. Dazu kommt: 72 Prozent (Bitkom) der Betriebe sehen in Online-Kundenbewertungen eine große Möglichkeit, neue Aufträge zu gewinnen und Vertrauen aufzubauen. Bewertung und Bild wirken zusammen, denn beide beantworten dieselbe stille Frage danach, ob hier wirklich jemand arbeitet. Wie ein solcher Auftritt aussieht, wenn eigene Bilder ihn tragen, zeigen die Design-Beispiele.
Das Wichtigste in fünf Sätzen
- Der größte Teil der Bilder ist schon da, er liegt nur unsortiert auf Telefonen und in alten Ordnern.
- Was Sie selbst aufnehmen können, nehmen Sie selbst auf: die Aufnahme direkt nach dem Aufräumen ist meist die beste.
- Der Termin vor Ort schließt die Lücken, für die während der Arbeit nie Zeit ist: Hof, Fahrzeug, Team und die zwei, drei Leitbilder.
- Personen, fremde Häuser und Kennzeichen brauchen eine Klärung, bevor ein Bild online geht, nicht danach.
- Die Bildbegleitung hat keinen eigenen Preis, sie steckt im Festpreis der Website ab 1.490 Euro netto.
Was Sie selbst fotografieren können
Ein aktuelles Telefon liefert Aufnahmen, die für eine Website ausreichen. Den Unterschied machen nicht Megapixel, sondern Zeitpunkt und Blickrichtung. Die folgenden sechs Punkte kosten pro Baustelle keine fünf Minuten.
Nach dem Aufräumen auslösen
Das Bild entsteht, wenn Werkzeug, Kabeltrommel und Verpackung weg sind und bevor der Wagen abfährt. Zwei Minuten, in denen sonst gewartet wird.
Licht in den Rücken nehmen
Die Sonne gehört hinter Sie, nicht hinter das Objekt. Gegenlicht macht aus einer sauberen Fassade eine graue Fläche.
Quer halten, nicht hoch
Websites sind breiter als hoch. Ein querformatiges Bild passt oben auf jede Seite, ein hochkantes verliert beim Beschnitt das Wesentliche.
Drei Bilder je Objekt
Eine Gesamtansicht, damit man erkennt, worum es geht. Eine Nahaufnahme der eigentlichen Leistung. Ein Detail, an dem die Sorgfalt sichtbar wird.
Auch das Vorher aufnehmen
Der alte Zustand kostet zwanzig Sekunden und ist später nicht nachholbar. Aus dem Paar Vorher und Nachher entsteht der stärkste Abschnitt jeder Leistungsseite.
Ort und Jahr notieren
Ein Bild ohne Angabe ist Dekoration. Mit Ort, Jahr und Aufgabe wird daraus ein Beleg, der auch lokal zählt.
Was ein Termin vor Ort dazugibt
Manche Bilder entstehen im Arbeitsalltag nie, weil niemand mitten im Auftrag zurücktritt und den Hof fotografiert. Dafür kommen wir vorbei. Ein halber Tag reicht in der Regel für zwei fertige Objekte, den Betriebshof und das Team. Der Termin richtet sich nach Wetter und Kalender und unterbricht die Arbeit nur, wo es unvermeidlich ist.

Der Ablauf eines Bildtermins
Ein halber Tag, kein Fototermin im klassischen Sinn
Es wird nichts aufgebaut und niemand in Position gestellt. Wir gehen mit, halten fest, was ohnehin passiert, und nehmen zwischendurch die ruhigen Motive auf, die auf der Seite die Übergänge tragen. Am Ende des Tages liegen deutlich mehr Aufnahmen vor als gebraucht werden, und die Auswahl treffen wir gemeinsam mit Ihnen. Was dabei entsteht, gehört nach vollständiger Zahlung Ihnen und lässt sich für Fahrzeugbeschriftung, Angebotsmappe, Stellenanzeigen oder das Google-Unternehmensprofil genauso verwenden.
- Zwei bis drei fertige Objekte, vorher gemeinsam ausgesucht
- Betriebshof, Lager und beschriftetes Fahrzeug
- Team im laufenden Ablauf, nur mit vorheriger Einwilligung
- Werkzeug und Material als ruhige Zwischenbilder
- Auswahl und Zuschnitt danach, ohne zusätzliche Rechnung
Vom Auftrag bis zum fertigen Bild auf der Seite
Bestand sichten
Sie laden alles hoch, ungeordnet und ohne Vorauswahl. Wir sortieren und nennen die verbleibenden Lücken. Meist sind es weniger als befürchtet.
Bedarf festlegen
Aus dem Seitenplan ergibt sich, wie viele Bilder wofür gebraucht werden: Startseite, je Gewerk ein Leitbild, fertige Arbeiten, Betrieb und Team. Erst danach steht fest, ob ein Termin nötig ist.
Termin vor Ort
Ein halber Tag auf ausgewählten Objekten und dem Hof. Sie sagen, welche Baustellen gezeigt werden dürfen, wir kümmern uns um den Rest und um die Einwilligungen.
Auswahl und Klärung
Aus dem Tagesertrag bleibt, was auf der Seite eine Aufgabe hat. Zu jedem Bild wird festgehalten, woher es stammt und wer zugestimmt hat. Was unklar ist, fliegt jetzt raus, nicht später.
Einbau und Auslieferung
Jedes Bild wird zugeschnitten, in mehreren Größen und modernen Formaten hinterlegt und mit beschreibendem Alternativtext versehen. So lädt die Seite auch am Mobilfunk zügig.
Sie laden alles hoch, ungeordnet und ohne Vorauswahl. Wir sortieren und nennen die verbleibenden Lücken. Meist sind es weniger als befürchtet.
Aus dem Seitenplan ergibt sich, wie viele Bilder wofür gebraucht werden: Startseite, je Gewerk ein Leitbild, fertige Arbeiten, Betrieb und Team. Erst danach steht fest, ob ein Termin nötig ist.
Ein halber Tag auf ausgewählten Objekten und dem Hof. Sie sagen, welche Baustellen gezeigt werden dürfen, wir kümmern uns um den Rest und um die Einwilligungen.
Aus dem Tagesertrag bleibt, was auf der Seite eine Aufgabe hat. Zu jedem Bild wird festgehalten, woher es stammt und wer zugestimmt hat. Was unklar ist, fliegt jetzt raus, nicht später.
Jedes Bild wird zugeschnitten, in mehreren Größen und modernen Formaten hinterlegt und mit beschreibendem Alternativtext versehen. So lädt die Seite auch am Mobilfunk zügig.
Bildrechte, Personen und fremdes Eigentum
Hier liegt der Teil, der Betrieben regelmäßig Ärger einbringt, meist nicht aus bösem Willen, sondern aus Gewohnheit. Ein Bild aus einer Suchmaschine ist nicht frei, nur weil es sich herunterladen lässt. Ein fertiges Bad in einer fremden Wohnung ist ein Blick in ein privates Zuhause. Und wer im Hintergrund erkennbar ist, hat mitzureden. Wir klären das vor der Veröffentlichung, weil es danach mühsam wird.
Jede Aufnahme durchläuft dieselbe Prüfung
Vier Fragen, bevor ein Bild online geht
Woher stammt die Aufnahme, ist eine erkennbare Person einverstanden, darf das Objekt gezeigt werden, und steht im Hintergrund etwas, das dort nicht hingehört. Für Personen holen wir eine schriftliche Einwilligung ein, mit klarer Angabe, wofür das Bild verwendet wird und wie sie später widerrufen können. Bei Privatobjekten reicht in der Praxis eine kurze Freigabe der Eigentümerschaft, oft verbunden mit der Bitte, Hausnummer und Straßenschild aus dem Ausschnitt zu nehmen. Die Nachweise bleiben bei Ihnen im Betrieb, nicht bei uns.
- Schriftliche Einwilligung für jede erkennbar abgebildete Person
- Freigabe der Eigentümerschaft für Aufnahmen an Privatobjekten
- Hausnummern, Klingelschilder und Kennzeichen aus dem Ausschnitt
- Keine Bilder aus fremden Quellen, auch nicht als Platzhalter
- Widerruf möglich: das Bild wird ausgetauscht, nicht diskutiert
- Bilder ausgeschiedener Mitarbeitender werden beim nächsten Durchgang getauscht
- Auszubildende unter achtzehn Jahren brauchen die Einwilligung der Erziehungsberechtigten
- Auf fremden Grundstücken fragen wir vorab, auch wenn der Gehweg reichen würde
- Innenraumbilder zeigen die Arbeit, nicht die Einrichtung
- Fremde Marken und Preisschilder bleiben aus dem Ausschnitt
Ein Motiv aus dem Netz ist kein Platzhalter
Aufnahmen auf der Baustelle
Auf der Baustelle gelten dieselben Regeln, nur unter schlechteren Bedingungen: staubig, wechselndes Licht, niemand hat Zeit. Trotzdem wirken gerade diese Bilder glaubwürdig, weil sie zeigen, wie gearbeitet wird und nicht nur, was am Ende herauskommt. Wer Nachwuchs sucht, kommt an ihnen ohnehin nicht vorbei: 80 Prozent (Bitkom) der Betriebe nutzen digitale Kanäle, um gezielt Nachwuchs anzusprechen, und 75 Prozent (Bitkom) sehen den Fachkräftemangel als zentrales Problem. Eine Karriereseite ohne echte Bilder vom Arbeitsalltag überzeugt niemanden, der sich für eine Ausbildung entscheiden soll.
- Schutzausrüstung sitzt auf jedem Bild, das online geht. Ohne Helm oder Sicherung wird es nicht verwendet, egal wie gut es aussieht.
- Absperrung, Gerüst und Ordnung im Hintergrund sagen mehr aus als das Objekt davor.
- Beschäftigte anderer Gewerke werden nicht ungefragt mitfotografiert.
- Unterlagen, Pläne und Adressetiketten gehören nicht ins Bild, auch nicht unscharf am Rand.
- Das aufgeräumte Nachher entsteht am selben Tag, sonst entsteht es gar nicht.
Was dazugehört und was nicht
| Aufgabe | Im Projektpreis enthalten | Nicht Bestandteil |
|---|---|---|
| Sichtung des vorhandenen Bildbestands | Ja, vollständig, auch bei mehreren hundert Dateien | nicht enthalten |
| Termin vor Ort mit Aufnahmen | Ja, in der Regel ein halber Tag im Einsatzgebiet | Mehrtägige Begleitung über die Saison |
| Auswahl, Zuschnitt, Ausspielung | Ja, in mehreren Größen und modernen Formaten | Aufwendige Retusche oder Montage |
| Alternativtexte für Barrierefreiheit | Ja, beschreibend je Bild | nicht enthalten |
| Klärung von Einwilligungen und Freigaben | Ja, Vorlagen und Begleitung | Rechtsberatung im Einzelfall |
| Aufnahmen aus der Luft | nicht enthalten | Nur über einen Dritten mit eigener Erlaubnis |
| Bewegtbild und Videoschnitt | nicht enthalten | Eigenes Vorhaben, nicht Teil des Festpreises |
| Späterer Austausch einzelner Bilder | Über die Betreuung ab 49 Euro netto pro Monat | Ohne Betreuung als Einzelaufwand |
Der Grund für diese Abgrenzung ist einfach: Ein Festpreis trägt nur, solange klar ist, was er umfasst. Bewegtbild und Luftaufnahmen sind eigene Vorhaben mit eigenen Erlaubnissen und stehen deshalb nicht im Paket. Alles, was eine Website an Bildern braucht, steht darin. Welche Leistungen sonst zum Projekt gehören, steht in der Leistungsübersicht, die gestalterische Seite beschreibt das Webdesign für Handwerksbetriebe.
Typische Ausgangslagen beim Bildbestand
Beispiel, kein Kundenprojekt. Keine Zusicherung bestimmter Ergebnisse.
Bilder altern schneller als Texte